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Port 03 · Leistungen

Die Anlage steht bei Ihnen.Nicht irgendwo.

Zwei Systeme, ein Grundsatz: 3CX und innovaphone laufen bei Ihnen im Haus. Weil sich vieles, was gewachsene Telefonie ausmacht, in einer gehosteten Anlage schlicht nicht abbilden lässt.

Warum on-premise

Weil Ihre Telefonie mehr kann, als ein Standardpaket vorsieht

Gehostete Telefonanlagen sind bequem, und für einen Betrieb mit fünf gleichartigen Arbeitsplätzen sind sie oft die richtige Wahl. Sobald eine gewachsene Struktur dahintersteht, wird es eng.

  • Durchwahlanschluss mit Rufnummernblock. Jede Ihrer Nebenstellen ist von außen direkt erreichbar, gewachsen über Jahre und auf Visitenkarten, Briefbögen und in Kundendatenbanken hinterlegt. Diese Struktur muss die Anlage sauber abbilden – nicht neu erfinden.
  • Leistungsmerkmale aus der bestehenden Anlage. Was Ihre Leute seit Jahren nutzen, soll weiter funktionieren. Chefsekretariat, Sammelanschlüsse, Rufumleitungen mit Sonderregeln, Anbindung von Türsprechstelle oder Torsteuerung: Das steht selten im Standardkatalog eines Cloud-Angebots.
  • Anbindung an das, was schon da ist. Analoge Endgeräte, Fax, Warteschleifenansagen, Sondergeräte in Produktion oder Lager – im eigenen Haus lässt sich das anschließen.

Sie behalten damit die Kontrolle über Konfiguration und Daten, und Sonderfälle bleiben lösbar, statt am Leistungsumfang eines Tarifs zu scheitern.

Erreichbarkeit

Eine Nummer. Sie entscheiden, wo sie klingelt.

Das ist für mich der eigentliche Gewinn einer richtig eingerichteten Anlage – und der Punkt, der im Alltag am meisten verändert. Nach außen gibt es genau eine Rufnummer. Was mit einem Anruf passiert, entscheiden Sie.

Eine Nummer nach außen

Auf Visitenkarte, Briefbogen, Signatur und Website steht dieselbe Nummer. Keine zweite, die gepflegt, weitergegeben und irgendwann vergessen wird. Wechselt ein Gerät oder ein Standort, ändert sich für Ihre Kunden nichts.

Regeln statt Zufall

Tischtelefon, Rechner oder Handy – wo es klingelt, richtet sich nach Uhrzeit, Person und Vertretung, nicht nach dem Gerät, das gerade eingeschaltet ist. Außerhalb der Zeiten übernimmt die Ansage oder die Mailbox.

Privat bleibt privat

Das Handy hängt an der Anlage, ohne dass Ihre private Nummer herausgeht. Sie rufen mit der Firmennummer zurück, auch von unterwegs. Und wenn Feierabend ist, klingelt es dort schlicht nicht mehr.

Wie das in der Praxis aussieht, sehen Sie auf dieser Website: Es steht genau eine Rufnummer darauf. Meine eigene Erreichbarkeit läuft über dieselbe Lösung, die ich Ihnen einrichte.

Auswahl

Zwei Systeme. Was passt, entscheidet Ihre Größe.

Wie beim Netzwerk gilt auch hier: Eine Lösung für alle gibt es nicht. Ich arbeite mit zwei Systemen und sage Ihnen offen, welches auf Sie zutrifft.

Kleine und mittlere Betriebe

3CX

3CX ist eine softwarebasierte Telefonanlage, die auf eigener Hardware oder in einer virtuellen Maschine läuft. Sie bindet Tischtelefone, Softphones am Rechner und Apps auf Mobilgeräten an dieselbe Anlage an – Ihre Durchwahl gilt damit im Büro, im Homeoffice und unterwegs. Dazu kommen Warteschlangen, Ansagen, Gesprächsauswertungen und Videokonferenzen.

Abgerechnet wird nach gleichzeitigen Gesprächen, nicht nach Nebenstellen. Bei vielen Arbeitsplätzen mit wenig Telefonaufkommen macht das einen spürbaren Unterschied.

Weitere Informationen beim Hersteller: 3cx.de

Größere Unternehmen

innovaphone

Für größere Firmenkunden setze ich auf die Produktpalette von innovaphone – und das nicht erst seit gestern: Ich arbeite mit den Systemen seit Version 4. Der europäische Hersteller entwickelt Hard- und Software im eigenen Haus und produziert in Europa – ein Punkt, der bei der Frage nach Datenhaltung und Herstellerabhängigkeit zunehmend eine Rolle spielt.

Die Bandbreite reicht vom kompakten VoIP-Gateway über die IP-Telefonanlage innovaphone PBX und den Session Border Controller bis zur Arbeitsplattform myApps, unter der Telefonie und Unified Communications an einer Oberfläche zusammenlaufen. Die Firmware ist dabei dieselbe, ob auf einem Gateway oder als virtuelle Appliance – das erleichtert spätere Umbauten erheblich.

Weitere Informationen beim Hersteller: innovaphone.com

Woher Sie kommen

Drei Ausgangslagen, die regelmäßig auf dem Tisch liegen

Der Ausgangspunkt entscheidet, wie aufwendig eine Umstellung wird und was dabei außer der Telefonie noch anzufassen ist.

ISDN

Klassische Telefonanlage

Die Anlage tut, was sie soll, aber der Anschluss läuft aus oder Ersatzteile gibt es nicht mehr. Hier geht es vor allem darum, den gewohnten Funktionsumfang mitzunehmen – damit am Tag nach der Umstellung niemand anders arbeiten muss als am Tag davor.

VoIP über DSL

Bereits umgestellt, aber am Limit

Die Umstellung auf IP ist längst passiert, doch die vorhandene Lösung stößt an Grenzen: zu wenige Leitungen, fehlende Leistungsmerkmale, Gesprächsabbrüche. Häufig liegt die Ursache nicht in der Anlage, sondern im Netzwerk darunter.

FRITZ!Box

Gewachsen über das Konzept hinaus

Der Betrieb ist gewachsen, die Technik nicht mitgewachsen. Immer häufiger fällt die Umstellung mit dem Glasfaserausbau zusammen – dann bauen wir gleich richtig um, statt zweimal anzufassen.

Glasfaser

Wenn ohnehin gegraben wird, lohnt der größere Blick

Ein Glasfaseranschluss bringt Bandbreite, die eine FRITZ!Box am Standardanschluss nie liefern konnte. Damit die auch ankommt, muss das Netzwerk dahinter mitziehen: Router, Switche, Verkabelung, WLAN. Genau dieser Umbau ist der Moment, in dem sich Telefonie, Netzwerk und Sicherheit sinnvoll in einem Rutsch ordnen lassen – statt in drei Einzelaktionen mit drei Ausfallzeiten. Was davon wirklich nötig ist, sehen wir uns vorher gemeinsam an.

Technik

Eingesetzte Systeme

  • 3CX
  • innovaphone

Läuft Ihr Anschluss aus?

Je früher wir reden, desto ruhiger wird die Umstellung.

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