LANKom IT-Service seit 2006

Port 01 · Leistungen

Alles andere baut darauf auf.Auch das, was Sie nicht dafür halten.

Telefonie, Sicherheit, Server, Cloud – sie alle sind nur so gut wie das Netzwerk darunter. Deshalb fängt bei mir jedes größere Projekt hier an.

Anlässe

Drei Ausgangslagen, drei unterschiedliche Projekte

Neuaufbau

Auf der grünen Wiese

Neubau, Anbau oder Umzug: Verkabelung, Verteiler, Switche, Access Points und die Anbindung nach außen werden von Anfang an zusammen geplant. Das ist der günstigste Zeitpunkt, es richtig zu machen – und der einzige, an dem nichts nachträglich gestemmt werden muss.

Modernisierung

Auf Wi-Fi 6 und 7

Die Struktur stimmt, aber die Funktechnik ist von gestern. Mehr Geräte pro Fläche, höhere Ansprüche an Durchsatz und Latenz, Geräte, die auf 6 GHz warten. Die Access Points werden getauscht, die Ausleuchtung neu gerechnet, das Netz dahinter angepasst.

Umbau

Altes raus, neues rein

Über Jahre gewachsene Netze mit Geräten aus fünf Generationen und drei Herstellern. Hier wird nicht ergänzt, sondern ersetzt – weil sich sonst niemand mehr traut anzufassen, was gerade noch läuft.

Stapel aus sechs Extreme-Networks-Switches vom Typ X440-G2 im Serverschrank, daneben ein zweiter Schrank mit weiterer Technik
Switch-Stack Extreme Networks X440-G2 bei einem Kunden

Auswahl

Zwei Baukästen. Was passt, entscheidet Ihre Größe.

Es gibt keine Lösung, die für einen Handwerksbetrieb mit zwölf Leuten und für ein Unternehmen mit mehreren Standorten gleichzeitig richtig ist. Deshalb arbeite ich mit zwei Systemen – und sage Ihnen offen, welches auf Sie zutrifft.

Größere Umgebungen

Extreme Networks

Wenn Netzwerkzugangskontrolle, umfangreiches WLAN und zentrale Verwaltung gefragt sind, spielt Extreme seine Stärken aus: Switche, Access Points und Zugangskontrolle greifen ineinander statt nebeneinander zu stehen.

Verwaltet wird das über die ExtremeCloud IQ – Site Engine und den ExtremeCloud IQ Controller. Trotz des Namens läuft beides als virtuelle Maschine bei Ihnen im Haus. Das setzt allerdings einen Server voraus, der rund um die Uhr läuft – und genau daran scheitert es in kleineren Betrieben.

Kleinere Umgebungen

MikroTik

Hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu schlagen, und die Sicherheitsfunktionen sind ohne Zusatzlizenz an Bord. Entscheidend ist aber etwas anderes: Der WLAN-Controller läuft direkt auf dem Router mit.

Damit brauchen Sie keinen durchlaufenden Server, nur damit das WLAN verwaltet wird. Für einen Betrieb, der abends das Licht ausmacht, ist das der entscheidende Unterschied.

Arbeitsweise

Warum mein Portfolio bewusst schmal ist

Ich baue nur mit Systemen, die ich kenne. Das klingt nach einer Einschränkung und ist in Wahrheit der Grund, warum die Betreuung danach funktioniert.

  • Ich weiß, wie sich die Geräte im Fehlerfall verhalten. Nicht aus dem Datenblatt, sondern aus dem Betrieb. Bei einer Störung geht die Suche in die richtige Richtung los, statt bei null anzufangen.
  • Ich verfolge die Sicherheitsmeldungen dieser Hersteller laufend. Bei einer Handvoll Systeme ist das machbar. Bei fünfzehn ist es das nicht – dann wird aus „ich behalte das im Blick" ein Versprechen, das niemand einhält.
  • Ich kann die Wartung hinterher auch leisten. Ein breiter Blumenstrauß an Herstellern sieht auf einer Website gut aus. Im Alltag bedeutet er, dass Patches liegen bleiben.

Die ehrliche Kehrseite: Wenn bei Ihnen Hardware steht, die ich nicht führe, erweitere ich sie nicht. Ich sage Ihnen dann, was ich für sinnvoll halte – und wenn ein Austausch nicht ansteht, sage ich Ihnen auch das.

Technik

Eingesetzte Systeme

  • Fortinet
  • Extreme Networks
  • MikroTik
  • AVM FRITZ!Box

Bricht Ihr WLAN ab?

Meist steckt die Ursache nicht dort, wo man sie vermutet.

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